Die Waldbahn Carlsberg








Arbeiten an der Dreiwegeweiche und Einkaufstour
An der Dreiwegeweiche habe ich weitergearbeitet. Es hat noch einige Zeit gedauert, bis alle Schwellen montiert waren.

Doch wenn ich schon so eine geniale Weiche habe, habe ich
beschlossen, diese Weiche mit Weichenstellhebel aus zu statten.
Diese baue ich gerade selbst.

Zunächst baute ich die Konsole für die Stellhebel.
Letzes Jahr kam ich an zwei Gewichte für Weichen. Diese baute ich
in die Weichenstellhebel mit ein. Den Hebel und das Langloch baute ich
aus vorandenem Material.

Der erste Hebel ist schon mal fertig und ich bin sehr zurieden. Der
zweite Hebel ist gerade im Entstehen. Wenn dieser abgeschlossen ist,
muss ich noch Löscher brennen oder bohren, damit ich in Carlsberg
die Weiche nur noch mit Laschen verbinden muss. Dann kann die Weiche
verladen und nach Carlsberg gebracht werden.
Ende März nutzte ich die Gelegenheit, dass ich ein Zugfahrzeug von
den Schwiegereltern ausleihen konnte. Ich transportierte zunächst
2-8er Kies nach Carlsberg. Diesen benötige ich als Untergrund
für die Platten, die beim neuen Abstellgleis an der Werkbank
verlegt werden sollen.


Jetzt wartet der Kieshaufen auf das Verladen mit dem Bagger und den
Transport mit den Loren zur Baustelle. Im Bild warten die Loren auf
ihre Arbeit.
Weiter ging es ins nördliche Rheinland Pfalz, wo ich zwei kurze
Linksweichen kaufen konnte. Dies sind mit zwei Personen zu tragen und
passen gut zu unseren "Fliegenden Anlage".


Zum Schluss meiner Einkaufstour konnte ich südlich von Koblenz
noch eine alte Funkbude kaufen. Diese passt gut zu unserem oberen
Bahnhof und wird dort die doch sehr hessliche Holzbude ablösen und
auch Platz für bissel Werkzeug bieten.
Abends stellte ich den Anhänger nur in Carlsberg ab, wo er am nächsten Wochenende entladen werden soll.
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Waldbahn Carlsberg, Kurt Schumacher
Straße 2, 67346 Speyer